In einer Welt, in der Verzweiflung nur wachsen kann, wenn man Fehler begeht. Eine Welt, in der man unbedingt wieder raus will, weil man den falschen Weg gegangen ist. Was wäre geschehen, wenn sie ihren Freund nie betrogen hätte? Was wäre geschehen, wenn sie nie in diesem Ort geboren wäre? Franziska ist gerade mal 17 und verwickelt sich allein nur durch eine kleine Affäre in eine Situation voller Probleme, die sie nach und nach, Stück für Stück auseinander reißen. Wie es dazu kam, welche Probleme es sind und wie sie versucht den Weg aus dieser Welt zu finden, erzählt Franziska alias Mareike Coenders im Laufe des Kurzfilmes „GRENZEN DER HEIMAT“.

Preisverleihung Uelzener Filmtage 2014 | Foto bei Christian Helms

Jetzt kommt „großes Kino“ – dies ist ein Originalzitat eines Jury Mitglieds. Besser kann man einen Schülerfilm nicht mehr machen. Hervorragende Schauspieler, gut besetzt, Schnitte, Perspektive, Bildgestaltung alles optimal. Und auch endlich keinerlei Ton oder Lichtprobleme mehr. Tolle Leistung an das gesamte Team von „Grenzen der Heimat“.“

Braunschweiger Filmklappe 2014

„Der Film begeistert mit seiner starken Emotionalität und zeigt die Dramatisierung und die Achterbahn der Gefühle während des Erwachsenwerdens. Dabei ist man nah an den Figuren und erlerbt ihre Hoch- und Tiefpunkte mit. Sowohl als Jugendlicher als auch als Erwachsener im Rückblick auf die Pubertät, ist der Film bewegend .“

Jugendjury Uelzener Filmtage